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DFL 1500 von Beko im Praxistest

Beko DFL 1500 Freistehender Geschirrspüler Sich nicht mehr streiten müssen? Das wär doch was, nicht war? Eine Studie hat herausgefunden, dass sich fast 30% der Paare über schumtziges Geschirr streiten. Um das zu verhindern muss unbedingt ein neuer Geschirrspüler her. Deshalb ist es am besten uns als verantwortungsvolle Tester damit zu beauftragen den perfekten Geschirrspüler für Sie zu finden. In unserem Vergleich und zum Test treten mehrere Geschirrspüler an, wer sich wie schlagen wird, steht noch in den Sternen, doch eines ist sicher, unter ihnen befindet sich auch der freistehende Geschirrspüler Beko DFL 1500.

Der Name Beko ist schon seit über 30 Jahren in Deutschland bekannt. Die Marke gehört zu den führenden Herstellern Eropas und ist in mehr als 100 Ländern vertreten. Doch die Führung des Marktes steht nicht auf wackeligen Beinen, sondern ist das Resultat von invoativen Technologien, einem funktionellen Design und der Premisse immer aktuell und auf dem neusten Stand zu sein. Sodass sich Beko auch an neue Energiesparmaßnahmen der EU hält und so wenig Energie wie möglich mit so viel Leistung wie möglich, verbindet. So befindet sich die Geschirrspülmaschine von Beko auf einem guten Energieffizienz-Level.

Neben diesen herausragenden Eigenschaften überzeugt der DFL 1500 von Beko mit einem, im Vergleich zu seinen Mitstreitern, günstigen Preis und einer soliden Reinigungsleistung. Nicht mal 250 Euro verlangt der DFL 1500 von seinen Käufern und dabei verspricht er gute Resultate. Ob sich diese fast 250 Euro auch in der Praxis bewähren können, oder im Spülwasser der anderen Geschirrpüller untergehen werden, wird der Test zeigen.

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Funktionsübersicht

  • Energieeffizienzklasse: A
  • Trocknungseffiziensklasse: A
  • Energieverbrauch: 307 kWh/Jahr
  • Wasserverbrauch: 4.200 Liter
  • Gewicht: 43 kg
  • Programme: 5
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Freistehende Geschirrspüler Test 2016

Vorteile

  • Preis
  • Energieeffizienzklasse A
  • Watersafe-Funktion

Nachteile

  • Leistung passt sich dem Preis an

Schon bei der Lieferung macht der Beko DFL 1500 einen hervorragenden Eindruck. Die Verpakung ist sehr solide, sodass ein Eindruck entsteht als ob nichts dem Geschirrspüler anhanben kann. Gleich werden die Folien voller Erwartung abgerissen, um den Geschirrspüler auf Herz und Nieren zu testen. Nach dem Auspacken schimmert ein unspektakuläres und klassisches Weiß dem neuen Besitzer entgegen. Dieser Geschirrspüller ist schlicht gestaltet.

Was gleich auffällt ist die Abdeckplatte vom Beko DFL 1500. Diese kann entfernt werden und aus der freistehenden Geschirrspülmaschine ein unterbaufähiges Gerät machen. So kann er in eine Kochzeile leicht intergriert werden und die drei Knöpfe am Rever sind ebefalls denkbar einfach und schnell bedient. Der Anschluss verläuft reibungslos.

Der Geschirrspüler wird an den herkömlichen Wasseranschluss und die Abwasserleitung angeschlossen. Nachdem das vollzogen ist, kann der Beko DFL 1500 in den Betrieb genommen werden. Dafür sind ein Ein-/Ausschalter, der Start-Knopf und ein Drehknauf vorhanden. Mit dem letzten wird das gewünchte Programm gewählt.

Um den Reinigungsvorgang zu verfolgen, sind fünf LED-Anzeigen verbaut worden. Diese Funktion ist mittlerweile Standard, doch mit was der DFL 1500 definitiv noch verbaut hat, ist eine Watersafe-Funktion. Sie verhindert ein Überfluten der Küche, in dem sie den Wasserstand überprüft und die Wasserzufuhr stoppt. Es stehen aber fünf Programme für das Waschen zur Auswahl, wobei hier, im Vergleich zum Bosch SMS53N02EU auffällt, dass das Vorspülen ebenfalls als Programm tretiert wird.

Deshalb könnten wir guten Gewissens behaupten, dass es sich hier eigentlich um 4 Programme handelt. Von denen sich beispielsweise das Mini 30-Prgramm für leicht verschmutzes Geschirr eignet. In einem 10°C-Schritt steigert sich der Geschirrspüler von seinem Sparprogramm bis hin zum Intensiv-Spülgang. Es ist dabei die Rede von einem Sprung von 50°C auf 70°C, wobei das Adjektiv „Schnell“ eine ganz andere Bedeutung mit dem DFL 1500 bekommt. Mehr als eine ganze Stunde bearbeitet der Spüler das Geschirr.

Nach dem Spülen ist das Resultat ebenfalls ernüchternd. Leider arbeitet der Beko DFL 1500 nicht so wie erwartet, oder besser ausgedrückt, nicht ansatzweise wie der Bosch SMS53N02EU. Es verbleiben sogar winzige Reiskörner in den Fugen und Ritzen des Geschirrs stecken und kleben. Auch das Fett wird nicht vollständig entfernt, sodass es in kleinen Ecken immernoch lauert.

Wenn es da nicht seine Energieeffizienzklasse A gäbe, dann hätte der Beko DFL 1500 nicht viel vorzuweisen. In diesem Punkt liegt er in einem soliden Mittelfeld, denn er benötigt pro Waschgang nur 1.05 kWh und 15 Liter Wasser. Leider ist ihm der Bosch SMS53N02EU auch hier überragend. Der Sieger hat sogar ein Eco 50-Programm, dass den Energieverbrauch minimisiert und sich im Zeitaufwand und Resultat mit Beko DFL 1500 durchaus messen kann.

Ob sich das Gerät von Beko auch in puncto Sicherheit messen kann, ist bedenklich. Wie schon erwähnt verfügt der Spüler über ein Wasserstopp-System, wobei auch der Verzicht auf allen möglichen Schnickschnack nicht die Bedeutung dieses Systems schmälern kann. Somit kann der DFL 1500 auch alleine seine Arbeit verrichen, ohne dass der Besitzer eine überflutete Wohnung immer im Hinterkopf behalten muss. Falls mal doch was daneben geht, dann kann auf die zweijährige Garantie zurückgegriffen werden.

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Was bei diesem Gerät aber gefällt, ist das komplizierte Einstellungen nicht vorgenommen werden müssen. Die Handhabung gestaltet sich mit den fünf Schritten und Funktionen denkbar einfach. Für die Reinigung können sogar Spültabs vom Discounter genutzt werden, wobei sich das Gerät auch wie gewohnt Ein-und Ausräumen lässt. Es finden im herkömmlichen Korbsystem 12 Maßgedecke ihren Platz. Sie werden sehr sauber und kommen bei Verwendung des Intensivprogramms auch trocken zurück.

Glücklicherweise ist auch der Lautstärkepegel nicht aufdringlich, aber sehr viel lauter als der Sieger von Bosch. Mit 54 dB gehört er schon zu den Schreihälsen der Geschirrspüler.Alles in allem handelt es sich hier um ein Gerät, das für einen Preis von weniger als 250 EURO genau das bietet, was erwartet wird. Die Qualität des Geräts und auch das Resultat sind dem Preis angemessen.

Alles an diesem Gerät ist einfach. Auf einige Extras muss man verzichten. Akzeptabel bei dem geringen Preis.

Natürlich, hat er im Vergleich zum Testsieger Bosch SMS53N02EU gewisse Schwächen, das wird auch offen zugegeben, doch die einfache Handhabung, ein gutes Sicherheitssystem und die 2-jährige Garantie können trotzdem zum Kauf animieren. Der Verzicht auf ein Muss wie ein Glasschonprogramm ist schon ein Nachteil. Auch die Tatsache, dass die Energieeffizienz nicht auf dem höchsten Stand ist, oder das normale Vorspülen schon als Gang tretiert wurde.

Doch die Möglichkeit für einen so niedrigen Preis zwischen einem freistehenden und einem intergrierten Spüler zu entscheiden, ist schon was. Kein edles Design strahtl dem Besitzer dieses Spülers entgegen, wobei auch keine anderen Besonderheiten von der schlichten Ausstattung ablenken. Der Beko DFL 1500 ist durchaus nicht der hellste Stern an unserem Test-Himmel, doch er leuchtet auch, zwar schlicht und auf Sparflamme, aber immerhin für 250 EURO.

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